Horst Arnold – Bayrischer Landtagsabgeordneter

Im Herzen meines Wahlkreises liegt meine Heimatstadt Fürth. Eine Stadt mit vielen Facetten und mit Charakter: weltoffen, tolerant und in manchen Bereichen visionär. Schon in der Vergangenheit zahlte sich mutiges Unternehmertum für die Entwicklung der Stadt aus: noch heute zeugt das Rathaus als weithin sichtbares Symbol des Stolzes der Fürther Bürgerschaft von dieser wirtschaftlichen Blütezeit.

Dazu gesellt sich seit einigen Jahren ein neues Wahrzeichen: der Solarberg, der nicht nur symbolisch für den harmonischen Wandel hin zu einer nachhaltigen Entwicklung steht.

Mit rund 115.000 Einwohnern ist Fürth die zweitgrößte Stadt Mittelfrankens. Im Osten verschmilzt sie mit Nürnberg, mit dem die Kleeblattstadt in vielfacher Hinsicht in freundschaftlicher Rivalität verbunden ist – nicht zuletzt in sportlicher!

Für mich als Abgeordneten ist es eine Selbstverständlichkeit, dass ich mich im Bayerischen Landtag für die Interessen meiner Heimatstadt und der Region einsetze – zuletzt bei der Begrenzung der fatalen Schäden in Folge der Quelle-Insolvenz. Betrachtet man Opel, die bayerische Landesbank und den so genannten Bankenrettungsschirm bleibt es für mich unverständlich, warum dem traditionsreichen Versandhaus in den entscheidenden Monaten die politische Unterstützung verwehrte, gerade als die Weichen (Stichwort: online-Handel und Osteuropa-Geschäft) für eine bessere Unternehmensentwicklung gestellt waren. Übrig bleibt ein Scherbenhaufen als Resultat neoliberaler ideologischer Wirtschaftspolitik mit dem Verlust Tausender Arbeitsplätze in der Region.

Immerhin kommen jetzt hoffnungsvolle Signale aus München – von günstigeren Fördersätzen bei Investitionen über die Umsiedlung des Landesamtes für Statistik bis hin zur Förderung des Umbaus des Fürther Finanzamtes. Diese Nachrichten bewerte ich über die Parteigrenzen hinweg positiv und ich werde natürlich auch weiterhin diese Bemühungen unterstützen, um möglichst schnell möglichst viele Arbeitsplätze wieder in Fürth und der Region anzusiedeln.

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